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Asian Cinemagic

Magazine

Deutschland

2006

Horror, Science Fiction und Martial Arts aus dem Fernen Osten - ganz besonders aus China, Hongkong, Japan und Korea - sollten die Schwerpunkte von Asian Cinemagic darstellen, welches im Januar 2006 erschien. Herausgeber des Magazines war Filmfan und Super 8-Sammler Thorsten Rosemann, der auch schon für das Monstermagazin Pranke tätig war.

Aus der angekündigten quartalsweisen Erscheinung wurde jedoch nichts. Bereits im März 2006 gab Thorsten die Einstellung der Asian Cinemagic bekannt, ließ sich jedoch ein Hintertürchen offen, um nun eine Filmprogrammreihe unter dem gleichen Titel zu starten. Gesagt, aber nix getan. Im April wechselte das anvisierte Format von asiatischen Filmen hin zu Klassikern und Neuerscheinungen aller Länder und Genres, was eine Namensänderung in Kinothek nach sich zog. Einige Wochen später wurde aus Kinothek plötzlich Filmriss - Programmreihe des trivialen Kinos mit Filmen der 1960er und 1970er Jahre. Wenig überraschend erfolgte im August 2006 ein weiterer Titelwechsel - diesmal wohl aus urheberrechtlichen Gründen - zu Lichtspiel. Trotz vieler hübscher Namen blieb Asian Cinemagic bis heute ein One-shot.

 

 

 

 

 

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