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Uchu daikaiju Girara (Guila - Frankensteins Teufelsei) Aushangfotos |
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1972 |
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«Japans Trick-Zauberer schufen mit Guila wieder ein Super-Monster mit allerbesten Schocker-Qualitäten». Dieser knackige Werbespruch zierte eine der Texttafeln, die im Juli 1972 in den deutschen Kinos bei den Vorführungen von Guila - Frankensteins Teufelsei zu entdecken waren. Dabei konnte man dem Film sowohl die «Schocker-Qualitäten» als auch das «Super-Monster» getrost absprechen. Zu sehen gab es stattdessen ein überdimensionales Hühnchen mit zwei Antennen und einer Trompete auf dem Kopf, welches mit etwas unkoordiniert wirkenden Bewegungen Modellhäuser in Schutt und Asche legt und sich in Form einer glühenden Kugel zu jenen Örtlichkeiten teleportieren konnte, wo noch mehr als zwei Steine übereinander lagen. Doch gerade durch dieses mehr als außergewöhnliche Aussehen des Monsters, in Verbindung mit hirnrissigen Drehbucheinfällen und einem vergnüglichen Soundtrack, konnte Guila die Herzen der Monstergemeinde im Sturm erobern. Was von den Produzenten der Shochiku-Studios als geplanter Horror- oder Science Fiction-Film grandios scheiterte, gilt heutzutage als Partyfilm der X-traklasse! |
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