DEEN

Demons of the Mind

Magazine

USA

1979

Freunde von Horror-Comics dürfte der Name Robert Tinnell geläufig sein - das in Amerika geborene, aber in Kanada lebende Multitalent gewann mit seinen «Graphic Novels» The Black Forest in den Jahren 2004 und 2005 den Rondo Hatton Horror Classic Award in Folge und ein Jahr darauf prämierte das Rue Morgue Magazine den Comic Sight Unseen als besten Comic des Jahres. Auch auf dem Filmsektor hat er sich bereits einen Namen gemacht: neben den Kinderfilmen Die Kids der Tafelrunde und Ein Geist kommt selten allein inszenierte er mit Frankenstein and Me eine liebevolle Hommage an den klassischen Horror, für die er mit dem Best Director Award des rennomierten Fantasporto Film Festivals ausgezeichnet wurde. Als Produzent von Tromas Surf Nazis Must Die wagte Tinnell sich auch bereits in dunklen Winkel des Exploitation-Kinos. Wie viele andere Filmemacher wurde sein Interesse für das Phantastische bereits im Kindesalter geweckt. Neben selbst gedrehten Super8-Filmen wie Scream of the Vampire (1976) veröffentlichte Tinnell gemeinsam mit einigen Sinnesgenossen auch ein Fanzine mit dem Titel Demons of the Mind. Thema der einmalig erschienenen Publikation waren sowohl klassische Themen wie Boris Karloffs Klassiker The Crimson Cult, wie auch der angesagteste Horrorstreifen der späten 1970er Jahre: Dawn of the Dead.

 

 

 

 

 

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