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Atomovision Magazine |
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1994 - 1997 |
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Filmproduzenten der 1950er Jahre waren sehr kreativ, wenn es um Methoden ging, das Publikum die Lichtspielhäuser und Drive-Ins zu locken. So präsentierte man Horrorfilme in allerhand «neuartigen» Verfahren, welche die Schockwirkung quasi ins Unermessliche steigern sollten... Begriffe wie «Horrorscope» (Beginning of the End), «Cinemagic» (The Angry Red Planet), «Terrorscope» (The Beast with 1,000,000 Eyes), «Wonderama» (The 5000 Fingers of Dr. T) oder auch «Illusion-O» (13 Ghosts) tauchten auf - und zerplatzten bereits nach wenigen Filmmetern wie Seifenblasen. Quasi als Hommage an die Filme dieser Ära taufte Fabrice Lambot sein erstes Fanzine, welches er von 1994 bis 1997 veröffentlichte, auf den Namen Atomovision. Der Begriff taucht übrigens im gleichen Kontext ebenfalls in Joe Dantes Komödie Matinee - Die Horrorpremiere auf. |
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Mein Mad Mags
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- Yusnidar:ooooh ich will...
- Abcs:Good show...
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