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Creepshow Magazine |
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1993 - 2001 |
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Im Falle des Magazins Creepshow fällt es schwer, es in eine einzige Kategorie zu stecken. Die ersten drei Ausgaben waren reine Copyzines und bestanden zum grössten Teil aus Nachdrucken von Zeitungs- oder Zeitschriftenartikeln aus dem Stern, dem Spiegel oder auch der Bild am Sonntag, welche mit wenig objektiver Berichterstattung gegen das Horrorgenre wetterten. Aufgelockert wurden diese ohnehin kaum ernstznehmenden Reportagen mit gefälschten Interviews (u.a. mit dem damaligen Leiter der FSK, Rudolf Steffen und Lucio Fulci). Diese allesamt 1993 erschienenen Ausgaben waren eher ein Satire- als ein Filmmagazin. Die Staatsanwaltschaft verstand leider keinen Spass und Anfang 1994 wurde Strafanzeige wegen Gewaltverherrlichung und Urheberrechtsverletzung gegen den Herausgeber Stephan Wolf erstattet. Das Verfahren wurde ein halbes Jahr später eingestellt.
Das Konzept der Creepshow veränderte sich. Ab der vierten Ausgabe wurden die Seiten endlich auch mit «eigenen» Artikeln gefüllt. Creepshow wandelte sich zum Film-Fanzine mit dem Schwerpunkt auf Splatter- und Trash-Streifen. Desweiteren behandelte die Publikation auch Buchvorstellungen und Comics, ergänzt durch Biographien mehr oder auch weniger namhafter Persönlichkeiten des Filmbusiness. Mit dem Erscheinen der Ausgabe 11 im August 1996 wurde Creepshow vorerst eingestellt. 2001 erschien noch der Creepshow Video Guide, in dem die Filmveröffentlichungen deutscher Labels ins Auge gefasst wurden. |
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Mein Mad Mags
- Chris:Spam ist auch...
- Yusnidar:ooooh ich will...
- Abcs:Good show...
- Chris:Echt? Also ich...
- dr.prankenstein:Ehrlich...
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