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Gick! Magazine |
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1998 - 2001 |
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Gick! war der direkte Nachfolger von Scott Aaron Stines Fanzine Painful Excursions, dessen elfte Ausgabe bereits den Gick!-Schriftzug auf dem Cover trug. Doch erst mit der regulären Ausgabe Volume 1 # 1 wandelte sich das Format des kopierten Fanzines zu einem semiprofessionell wirkenden Magazin mit Hochglanzcover. Der Schwerpunkt von Gick! lag klar auf Trash und Trashfilmern, doch es verirrten sich auch desöfteren aktuelle Kinoproduktionen ins Heft. Dieses nicht ganz schlüssige Konzept, der recht abstrakte Titel der Publikation («Gick» ist die Bezeichnung für einen dicken Mann), sowie Probleme mit der Druckerei veranlassten den Herausgeber Anfang 2001 schliesslich zur Einstellung von Gick! 2002 erschien mit Trashfiend ein neues Magazin aus der Hand von Scott Aaron Stine, das zwar klar als «Sequel» zu Gick! zu erkennen ist, sich aber voll und ganz auf den Horror und Exploitation in Film und Literatur der 1960er und 1970er Jahre konzentrierte. Passend dazu wandelte sich der Slogan von «The Journal of Horror, Splatter & Exploitation Fare» zu «Horror & Exploitation Fare from the 1960s & 1970s». |
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Mein Mad Mags
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