
Was Sie schon immer wissen wollten... aber bisher nicht zu fragen wagten! Der Doktor beseitigt gerne Unklarheiten rund um das Archiv und die anderen Bereiche dieser Seite.
Der Name «Mad Mags»
-
Mags ist das amerikanische Kurzwort für den Begriff Magazines - somit bedeutet der Titel unserer Webseite nichts anderes als Verrückte Magazine und ist keineswegs eine falsch geschriebene Anspielung auf den bekannten australischen Kultfilm Mad Max.
Das Thema der Seite
-
Dieses Projekt widmet sich speziell Sekundärliteratur zum Phantastischen Film - neben den Magazinen und Büchern zählen auch Filmprogramme, Festivalprogramme und Werbematerialien wie Poster und Pressehefte dazu. Bei kurzen Vorstellungen der einzelnen Titel soll es dabei nicht bleiben, der Schwerpunkt liegt auf detaillierten Inhaltsangaben und Recherche-Möglichkeiten, innerhalb des Datenbestandes gezielt nach gewünschten Informationen suchen zu können.
«Dr. Rotwang»: Das Maskottchen
-
Der Doktor ist eine der einprägsamsten Figuren in dem deutschen Stummfilm-Klassiker Metropolis, auf dem viele der grafischen Elemente dieser Seite basieren. Verkörpert wird er von dem Darsteller Rudolf Klein-Rogge... und zwar so gut, dass wir ihm einem eigenen Artikel gewidmet haben. Sein Rotwang ist einer der ersten «Mad Scientists» der Filmgeschichte und sozusagen das Maskottchen von Mad Mags.
Die Literatur-Kategorien
-
DerGesamtbestand des Archives wird in sechs Kategorien aufgeteilt, um besser einmalig erschienene Bücher oder Souvenirmagazine von den Veröffentlichungen zu trennen, die in regelmässigen zeitlichen Abständen erscheinen - in erster Linie also Magazinen und Filmprogrammen.
Magazine
Vom kopierten, zusammengeklebten Fanzine zum professionellen Hochglanzblatt. Auch gedruckte Newsletter mit einem geringen Umfang von zwei bis acht Seiten zählen zu den Magazinen.
Bücher
Ziemlich dick, aus Papier, viele Wörter enthalten. Herrscht hier wirklich Erklärungsbedarf?
Filmprogramme
Eine vom Aussterben bedrohte, hauptsächlich in Europa anzutreffende Species. Filmprogramme waren im Prinzip eine frühe Erscheinungsform heutiger Souvenirprogramme und konnten als Begleithefte zum Leinwandspektakel an den Kinokassen erworben werden.
Souvenirmagazine
Professionell aufbereitete Broschüren, die zeitgleich mit dem Film, dem sie sich widmen, veröffentlicht werden.
Festivalprogramme
Speziell für eine bestimmte Veranstaltung produziertes Begleitheft.
Werbematerialien
Pressehefte, Lobbycards und Filmplakate sowie andere Publikationen, die nur für Werbezwecke hergestellt wurden.
Die Genres
-
Um auf dem ersten Blick sehen zu können, welche Themenschwerpunkte eine Publikation behandelt, wurden insgesamt vierzehn verschiedene Genre-Gruppen angelegt. Neben den wichtigen Themengebieten gibt es auch Genres, die in erster Linie im Bereich der Magazine anzutreffen sind, beispielsweise Musik oder Media.

Horror
Monster und Dämonen auf der Leinwand
Fantastic TV
Fernsehserien, TV-Filme sowie Episodenführer
Science Fiction
Utopisches Kino - von Marsinvasionen, Sternenkriegen und Zeitreisen
Making of
Ein Blick hinter die Kulissen: Dreharbeiten und Spezialeffekte
Fantasy
Märchen, Magie und Mythologien
Personen
Biographien und Interviews
Low Budget / Independent
Kino ohne Kohle: Amateurfilme, Trash und (S)Exploitation
Literatur
Wissenswertes über Bücher und Romane, Fanzines und "Fan Fiction"
Thriller / True Crime
Der Krimi, der Thriller, der Giallo - von Filmkillern und Real Life-Psychopathen
Media
Veröffentlichungen von Filmen, Soundtracks, Hörspielen auf allen Medien
Eastern
Faszinierende Unterhaltung aus dem Fernen Osten
Musik
Musik-Fanzines mit Filmanteil
Anime
Vom familientauglichen Zeichentrick zum Adults-Only-Anime
Science
Wo die Grenzen zwischen Wissenschaft und Science Fiction verschwimmen
Die Artikelrubriken
-
Die gezielte Recherche nach bestimmten Informationen wird durch die Artikel-Kategorien wesentlich vereinfacht. Das hauptsächliche Thema eines Textes kann einer von sechzehn Kategorien zugeordnet werden. Wenn in einem Magazin beispielsweise ein interessantes Filmplakat abgebildet ist, finden Sie es über die kombinierte Suche nach dem Filmtitel und der Kategorie "Artwork". Die Bezeichnung der Kategorien ist eigentlich selbsterklärend. Es folgt trotzdem eine kurze Beschreibung:

Sie sind die "Aufhänger" einer Publikation, also in der Regel der auf der Titelseite gross angekündigte, umfangreichtste Artikel eines Magazins. Diese Artikel enthalten mehrere Schwerpunkte, z.B. über Darsteller und Spezialeffekte und lassen sich nicht einer einzigen Kategorie zuordnen.

Das leidige und vieldiskutierte Thema der Zensur - hier dreht es sich um Schnittberichte, Altersfreigaben und verschiedene Fassungen eines Filmes. Auch speziell der Comic-Sektor wird sehr oft von Zensur-Massnahmen heimgesucht.

Wohl die wichtigste Artikelrubrik dieser Seite: Filmrezensionen!

Neuerscheinungen auf allen möglichen Medien (DVD, VHS, CD, etc.)

Alles rund um TV-Produktionen wie Serien, Episodenführer finden Sie in dieser Kategorie.

Besonders erwähnenswerte Abbildungen von Plakaten, Lobby-Cards und andere seltene Motive.

Geheimnisse des Filmemachens: die Entstehung von Spezialeffekten, Reportagen von den Drehorten.

Oftmals werden Filme angekündigt, ohne dass genaue Informationen darüber vorliegen. Gerne greift man dann auf die Gerüchteküche zurück... solche Artikel sind also mit Vorsicht zu betrachten!

Die Leute vor und hinter den Kameras: Darsteller, Regisseure, Effektemacher werden in Interviews und Biographien vorgestellt.

Fast jedes Magazin hat eine kleine Rubrik für Neuigkeiten. Nur die interessantesten werden hier aufgegriffen - alles andere würde den Rahmen sprengen!

Berichte von Filmfestivals und Conventions sowie - im kleineren Rahmen - von Fan-Veranstaltungen.

Einige Magazine der Vergangenheit beschäftigen sich neben Filmen auch mit Technik und Wissenschaft - etwa mit Raumfahrt oder Computertechnik der Zukunft.

Buchrezensionen, Fanzine-Verrisse, Roman(auszüge) und "Fan Fiction" (Geschichten von Fans für Fans).

Kurz gesagt: hier kommt alles rein, was man noch nicht einmal mit viel Fantasie in eine der anderen Kategorien verfrachten konnte.
Der Preisführer
-
Der Preisführer liefert Richtpreise für die Wertbestimmung bestimmter Publikationen. Dabei wird - wie es in Sammlerkreisen geläufig ist - zwischen drei verschiedenen Zuständen unterschieden, die sich auf den Wert des Artikels auswirken können:
G
Good
komplett, aber mit starken Gebrauchs- und Lagerspuren. Reparaturen mit Klebeband sind möglich, Eselsohren, Schäden an Kanten und Heftung bzw. Buchrücken und Beschriftungen (ausgefüllte Bestellscheine) müssen bei diesem Zustand akzeptiert werden.
VG-FN
Very Good - Fine
Kleinere Mängel wie Kratzer oder kleine, durch Lagerung beschädigte Kanten, ansonsten aber vollständig erhalten und ohne Beschriftung.
VF-NM
Very Fine - Near Mint
Kaum erkennbare Gebrauchsspuren, bzw. neuwertiger Zustand. Da freut sich das Sammlerherz.
Beobachtet man die Preise bei den gängigen Online-Auktionshäusern für alte oder seltene Veröffentlichungen in Europa und in den USA, wird man teilweise drastische Unterschiede bemerken. Da es beispielsweise in Deutschland einen nur sehr kleinen Kreis von Sammlern gibt, die auch gerne einmal einen höheren Betrag für ein seltenes Magazin ausgeben, erzielen solche Publikationen hier oft nur einen Bruchteil des Preises, den derselbe Artikel in den USA erzielen würde. Die bei unserem Preisführer angegebenen Preise basieren auf den durchschnittlichen Endgeboten bei Online-Auktionen und Schätzungen von verschiedenen Sammlern.
Inhaltsangaben «Auf die Schnelle»
-
Nicht bei allen Filmschriften ist sofort eine komplette und detaillierte Inhaltsangabe verfügbar, da die Zusammenstellung je nach Komplexität und Umfang derselben einige Zeit dauern kann. Es wird natürlich bestrebt, diese Kurzinhalte zu einem späteren Zeitpunkt gegen die genaueren Inhaltsangaben auszutauschen.
Die Auswahl der Reprints
-
Wir versuchen, Artikel als Reprints anzubieten, die sehr gut in das Haupt-Themengebiet einer Publikation passen und somit typisch für sie sind. Dabei wird das Layout weitgehend von der Printvorlage übernommen. Sollten sich Nachdrucke stark von den Originalvorlagen unterscheiden, werden diese als «Director´s Cut» markiert.
Der Vermerk «Director´s Cut»
-
Bei PDF-Dokumenten, die mit dem Vermerk «Director´s Cut» gekennzeichnet sind, handelt es sich entweder um von den Autoren fehlerbereinigte, aktualisierte Texte (Updated Edition) oder mit qualitativ besserem oder nun farbigem Bildmaterial ausgestattete Artikel (...in shocking colors!).
Notwendige Software
-
Für das Anzeigen von PDF-Dateien benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader. Sie können dieses Programm kostenlos von der Webseite des Herstellers abrufen.
Mein Mad Mags

- Hansemann:Schade daß die...
- Carlo Boldrighi:Thank you very...
- Chris:Hi Carlo, I...
- Carlo Boldrighi:I like...
- Jörg Winner:Diesem Heft...
- Jörg Winner:Dieser Ausgabe...
- Chris:Ja, die Anne...
- Frank Blum:So ändern sich...
- Scott McRae:Hi...
- Christian:Hi...





