
Aller guten Dinge sind drei?
Auf französischem Gebiet ist L'Ecran Fantastique die führende Zeitschrift für Freunde des Horror-, Fantasy- und Science Fiction-Films. Ein Markenzeichen der Publikation sind detailverliebte und oftmals sehr umfangreiche Artikel, bei denen man die Begeisterung der Autoren für das Genre förmlich zwischen den Zeilen herauslesen kann. Trotz der Sprachbarriere hat L'Ecran Fantastique so überall auf der Welt treue Leser gefunden.

Um endlich auch die englische Leserschaft anzusprechen, erschien im Juni vergangenen Jahres die erste englische Fassung des Magazins. Doch trotz des exzellenten Rufes der Mutterzeitschrift bewies sich der hart umkämpfte Markt jenseits des grossen Teiches für Fantastique als schwieriges Terrain. Mit einem teils mangelhaften Lektorat und einem sehr «experimentellen» Layout legte die Redaktion sich zudem selbst Stolpersteine in den Weg. Das Ergebnis ist nicht überraschend: nach nur drei Ausgaben wurde der englischsprachige Ableger von L'Ecran Fantastique schneller als erwartet zu den Akten gelegt.
Das Scheitern «lokalisierter» Magazinreihen ist übrigens nichts Neues. An der deutschsprachigen Leserschaft haben sich beispielsweise die Redaktionen von Starlog (USA), Starburst (UK), SFX (UK) und - einige Jahre zuvor - Monster Mag (UK) die Zähne ausgebissen. Fangoria (USA) hat bereits in diversen Ländern wie Spanien, Italien, Deutschland, Ungarn, Tschechien und Japan (eventuell noch mehr) versucht, Fuß zu fassen... grösstenteils erfolglos.
Mein Mad Mags
- Chris:Echt? Also ich...
- dr.prankenstein:Ehrlich...
- Chris:Ja, und sogar...
- dr.prankenstein:Yeah, wir sind...
- Mario Hallhuber:Hallo aus...
- Dr.Prankenstein:Was für ein...
- Paul Naschy:just hanging...
- Chris:Vielen Dank an...
- Andreas Schiefl:und bestellen...
- Chris:Ich bin...





